Die Technologie des Golf-Griffdrucks ermöglicht es, die Handkraft, den Fingerdruck und den Zeitpunkt des Loslassens während des gesamten Golfschwungs zu messen.
In Kombination mit Launch-Monitor-Daten und Video bietet diese Technologie objektive Einblicke in die Schlägerblattkontrolle, Konsistenz und Spielerentwicklung.
Die Hand überträgt alle Kräfte auf den Schläger.
Handkraftkontrolle bedeutet Schlägerkontrolle
Die Position der Finger und die Kräfte beider Hände werden gemessen
Die Daten werden an ein Tablet gesendet und dort gespeichert.
Ihr Schwung wird mit demselben Tablet aufgezeichnet und mit den Kraftdaten synchronisiert
Automatische Erfassung Ihrer Schwungdaten und automatischer Vergleich mit Ihrem Ziel
Man erhält sofortiges Feedback zu Kraft und Timing sowie dazu, was zu tun ist.
Du wiederholst diesen Zyklus so lange, bis dein Schwung einheitliches Bild zeigt (etwa 100 Schwünge).
Hier eine typische Situation in einer Indoor-Golfanlage. Das Mess-Tablet befindet sich auf der rechten Seite. Dort werden das Ergebnis und das Feedback angezeigt.
Hier siehst du einen Feedback-Bildschirm, der nach jedem Schwung erscheint (“Swing-Coach”).
Die beiden Spitzen in den Kurven stehen für den Rückschwung (erste Spitze) und den Abschwung (das Tal) sowie den Treffmoment – die zweite Spitze.
Zwei Schaukeln werden verglichen. Das Ziel = blaue Linie und der letzte Schwung = rote Linie.
Man sieht sofort, an welcher Stelle man im Vergleich zum idealen Schwung eine zu hohe oder zu geringe Kraft ausgeübt hat. Außerdem wird ein Kraftwert angezeigt – in Grün, wenn er im normalen Bereich liegt, und in Rot, wenn er außerhalb liegt.
Der zweite Wert ist der Aufprallzeitpunkt. Bei Abweichung wird er rot angezeigt, bei korrekten Werten grün. Der Aufprallzeitpunkt ist ein äußerst wichtiger Parameter. Er lässt sich auf keine andere Weise messen.
Launch-Monitore messen die Ergebnisse.
Wir ermitteln die Gründe.
Maßnahmen
Maßnahmen
Wir haben unser Know-how aus der Life-Science-Präzisionstechnik auf die Golftechnologie übertragen.
Verbessern Sie die Reproduzierbarkeit Ihrer Ergebnisse durch eine verbesserte Reproduzierbarkeit Ihres Handkraftaufbaus – Ihr “Swing – Signatur.
Jeder Golfer hat ein ganz persönliches Kraftprofil über Rückschwung, Abschwung und Treffmoment. Wir nennen es
weil es für jede Person charakteristisch ist, wie eine Handschrift.
In den 2 Grafiken sehen Sie die Schwungsignatur von zwei Profigolfern.
Ihre Ergebnisse (in der Distanz) sind ähnlich, jedoch sind ihre Schwungmerkmale sehr unterschiedlich.
Es gibt kein globales “Bester Schwung!”
Es gibt nur ein “Ihr persönlicher Bestschwung.
Der gesamte Gummigriff ist Ihr Sensor. Position und Kräfte von Fingern und Handinnenflächen werden gemessen und (kabellos) an das Tablet übertragen.
Sie sehen Ihre Schwungergebnisse sofort auf dem Tablet. Können aber noch viel tiefer gehen. Alle Daten werden gespeichert und stehen später für eine strukturierte Analyse zur Verfügung.
Beispielkurve
Im Diagramm ist eine “Gesamtkraft“-Kurve dargestellt. Diese Kurve stellt die Summe beider Handkräfte am Griff dar.
Rückschwungphase: Jeder Golfer hat eine ganz persönliche “Schwung-Signatur”
Weniger Variabilität in Ihren Händen führt zu weniger Variabilität in Ihren Ergebnissen.
Der Peak zwischen C und D. Hier entscheiden deine Hände…
Durchziehen, beenden. Wichtige Informationen zu Ihrer Biomechanik.
Wir sagen: Ihre Handkräfte bestimmen zu einem großen Betrag, wie Sie Ihre Energie auf den Schläger übertragen. Ihre Handkräfte bestimmen zu einem großen Betrag Ihr Ergebnis.
Es muss möglich sein, das Schlawingergebnis (= den Ballflug) aus Handkraftmessungen vorherzusagen. Stimmt das?
Das Diagramm zeigt das Verhältnis zwischen der beobachteten (realen) Ballflugdistanz und der vorhergesagten Ballflugdistanz. Und tatsächlich sehen wir, dass Vorhersagen aus Handkraftmessungen die Schutzergebnisse vorhersagen. Jeder Punkt im Diagramm stellt einen Schwung dar.
Es gibt eine Streuung in den Daten – ja! Aber dafür, dass keine weiteren Informationen (z. B. Bewegung, Bodenkraft) verwendet wurden, ist die Korrelation erstaunlich gut.
Druckbild eines professionellen Golfers im Treffmoment (links). Das Druckbild ist eine Abbildung der gesamten Griffoberfläche. Die Schlägerblattseite des Griffs befindet sich oben.
Wie wir die Zukunft sehen